Werben oder Schreiben? 24 Stunden reichen nicht aus!

Jetzt sitze ich vor meinem Laptop und anstatt an einem Roman zu schreiben, verfasse ich einen Text für meinen Blog. Natürlich ist das notwendig, aber irgendwie fühlt es sich an wie Zeitverschwendung. Ich denke, dass dies zu den unliebsamen Aufgaben gehört, die der Verlagsautor getrost seinem Verleger überlassen kann, in der Hoffnung, dass dessen Werbestrategie von Erfolg gekrönt sein und für gute Verkäufe sorgen möge. Es ist für den Selfpublisher unabdingbar, die sozialen Medien zu nutzen, wenn er auf seine Romane aufmerksam machen möchte, auch wenn man dabei hin und wieder negative Kommentare verkraften muss. Oft beschleicht einen das Gefühl, sich dem Publikum anzubiedern und den Spott verdient zu haben. Ein unvermeidbarer Gedanke, denn Werbung sollte bestenfalls von Anderen kommen. Wie auch immer. Ich versuche meine Werbung mit interessantem Content zu füllen. Bilder, Illustrationen und Leseproben. Hier und da gebe ich Arbeitsberichte über die Entstehung von Coverillustrationen. Es interessiert mich zu erfahren, was das Publikum möchte, damit ich meine Werbung spannender und wirkungsvoller gestalten kann.

Allan J. Stark

Allan J. Stark geb. 25. 01. 1968

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